Meist erzähle ich zwei Märchen (Gebrüder Grimm) mit kleiner Zwischenpause, Dauer insgesamt 50 – 60 Minuten. Die Zwerge Zottel und Zipfel hören mit, die Geschichten untermale ich mit Akkordeonmusik, zudem zeige ich Bilder einer bekannten Bilderbuchillustratorin.
Hier biete ich das Märchenerzählen an:
- Als Freiwilligenarbeit in Quartierzentren:
Villa Bernau https://www.bernau.ch/agenda/
Elternzentrum Bern https://familienzentrumbern.ch/
- Ebenfalls unentgeltlich in Tagesschulen und -betreuungen der Stadt und Agglomeration Bern
- Auf Anfrage gegen ein Spesen-Entgelt an Anlässen
Bei Interesse -> Kontaktformular Home
Hörbeispiel Schneewittchen (Auszüge)
Hörbeispiel Bremer Stadtmusikanten (Auszüge)
Bildergallerie
Sind Märchen noch zeitgemäss?
Die Volksmärchen, die ich erzähle, wurden in der Zeit der Romantik Anfang des 19. Jahrhunderts von den Gebrüdern Jacob und Wilhelm Grimm aufgezeichnet. Sie waren zuvor mündlich von Generation zu Generation weitererzählt worden. Psychologen und Märchenforscher sagen, dass in den traumartigen Märchenbildern unbewusste ‚Archetypen‘ dargestellt werden, das sind die Grundtypen seelischer Regungen und Impulse von Gut bis Böse. Dadurch vermitteln die Märchen (es gibt sie in allen Ländern und Kulturen) auf unbewusstem Weg eine Richtschnur menschlicher Ethik und Moral und schaffen Vertrauen in das Gute in der Welt.
Die Bilder stammen ursprünglich aus dem Mittelalter, wo die Leute stärker als heute mit der Magie und dem Zauber der Natur und der Tiere lebten. Für heutige Kinder wirken die Originalerzählungen manchmal recht deftig, mittelalterlich, so dass ich beim Erzählen die Szenen abschwäche und so hinüberzubringen versuche, dass auch die Kleineren sich nicht fürchten müssen.
Ein wenig mehr über mich und die Märchen erzähle ich hier: Mehr